Wer sagt es denn, Knaben B

Geschrieben von TinoL am 11.10.21 um 13:14 Uhr • Kommentare (0) • Artikel lesen

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Ein glasklares JEIN als Antwort auf die These eines großen Pillnitzer Hockeyphilosophen, welcher einst meinte, „Nichts ist so bedeutungslos wie Ergebnisse im Kinderhockey!“. Das stimmt nämlich zuverlässig nur, wenn wir selbst schmerzhafte Niederlagen hinnehmen müssen. Diesen Sonntag durften unsere Jungs der Knaben B dagegen mal auf der Sonnenseite der Ergebnisliste stehen. Aber der Reihe nach und fangen wir ruhig mit der Sonne an. Die meinte es richtig gut an diesem wunderbaren Oktobertag. Eine Platzierungsrunde um die Plätze 5 bis 7 galt es bei uns auf dem Bergweg auszutragen.

Im ersten Spiel standen uns die Sportfreunde vom LSC gegenüber. Zu sehen war ein hochspannendes Spiel, bei dem Dank der beiden guten Torhüter und unseres Pfostens keine Tore fallen konnten. Ein stark umkämpftes Unentschieden zweier Gegner auf Augenhöhe, bei dem wir uns fünf schwache Minuten leisteten, sonst aber, insbesondere dank Niclas und Malte, durchaus gut unterwegs waren. In Erinnerung bleiben sicher die energischen Sturmläufe von Julian und Franziskus.

Nach kurzer Pause hieß der Gegner Erfurt und nun hatten wir es mal leicht, da die Thüringer sichtlich Probleme hatten sich auf Naturrasen umzustellen. Sehr schnell fielen einige Tore für uns. Irgendwann war das Ergebnis, am Ende 12:0 für uns, auch eindeutig und den tapferen Erfurtern sei der oben zitierte Hockeyphilosoph empfohlen. Für unsere Jungs ein versöhnlicher bzw. richtig guter Abschluss und kein Geheimnis, dass wir es eben auch andersherum kennen.

Was bleibt von diesem Tag und der Saison? Die Jungs haben einen großartigen fünften Platz von immerhin 10 Mannschaften erreicht. Verloren haben sie eigentlich nur gegen den frisch gekürten Meister – Unsere Glückwünsche gehen nach Friedrichstadt! Weiter hatten wir heute mit Moritz, Timos und Anton 3 tolle Nachwuchsschiris am Start. Diese immerhin unter den Augen vom ehemaligen Ausbilder Ralf aus Leipzig. Beanstandungen gab es wohl keine und die halbe Flasche Cola auf dem Spielbericht ist inzwischen auch getrocknet. Unsere SG aus Pillnitz und Niesky hat doll harmoniert und gern mal wieder. Dann sehen wir mal, ob sich der spontan ausgedachte Schlachtruf „Pillnie“ durchsetzt – jedenfalls klingt es schon mal andersherum auch nicht besser.

Der ganz große Dank geht aber an alle mitfahrenden, mitfiebernden und unterstützenden Eltern – allein wenn beim Catering die Tische nicht reichen.. Nur toll und DANKE!!!

Aus Pill waren: Hannes, Konrad, Oskar, Mika, Marcus, Lucas, Julian und Franziskus

Für Nie standen: Malte, Niclas und Malte

   Thomas Pietzsch

P. S. Und wenn die Ergebnisse mal wieder "nicht so doll" sind, dann darf gerne Jörn zitiert werden :-).

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