Gewählte Kategorie: U12 [Auswahl aufheben]
11.05.26, 21:36 Uhr • Kommentare (0) • Artikel lesen
Der Saisonstart für unsere Meisterrunde der U12 fiel auf den Muttertag.
Dementsprechend waren die Erwartungen am Heimspieltag hoch.
Der Pillnitzer Rasen zeigte sich bei bestem Wetter in einem doch ganz guten Zustand und unsere neu zusammengestellte U12 hatte direkt zwei schwere Gegner vor der Brust. Mit den Jungs aus Freiberg standen sich direkt die Dauerrivalen (bereits seit der U10) wieder gegenüber.
Wir starteten mit langen Bällen von unserem Franz, welche beständig bis an den gegnerischen Schusskreis kamen - leider fehlte uns das Quäntchen Glück oder auch die Entschlossenheit den Ball über die Linie zu drücken. So kam es wie so oft im Sport: "... wer vorn die Chancen liegen lässt wird hinten bestraft".
Die Jungs aus Freiberg vollendeten eine Strafecke mit einer tatsächlich sehr schönen Acki. Doch Kopf in den Sand stecken gibt es in Pillnitz nicht. Wir liefen weiter an und kamen wiederholt in den gegnerischen Schusskreis. Leider hatte der Weinberggott heute etwas dagegen, so dass wir uns am Ende leider mit 1:0 geschlagen geben mussten.
Nun hieß es Krone richten und den Fokus auf den langjährigen Topfavoriten Chemnitz richten. Die Devise war: aus einer stabilen Abwehr heraus Nadelstiche setzen.
Der Plan funktionierte trotz verletzungsbedingter Schwäche. Ein traumhaftes Solo von unserem Jonas (U10) brachte die Führung - und eine solide, aufopferungsvolle Abwehrleistung (nicht schön aber effektiv) zusammen mit einem glänzend aufgelegten Torwart Ferdinand reichten am Ende für den ersten Dreier der frühen Saison.
Das ist zuversichtlicher stimmender Start, der Freude auf die nächsten Spiele macht.
Arndt Anger
23.11.25, 23:20 Uhr • Kommentare (0) • Artikel lesen
Die Pokalspielgemeinschaft U12 aus Bautzen und Pillnitz war zu Gast beim ESV in Cotta, unterstützt wurde sie von Spielern der Pillnitzer U10. In bisher also noch nicht dagewesener Besetzung ging es gegen den Gastgeber ESV, das Team musste sich erst finden und verlor knapp mit 0:2.
Gestärkt mit Eierschecke ging es gegen die starke Mannschaft aus Lauchhammer. Und es zeigte sich: Man darf auch ein Spiel gegen einen Favoriten nicht von Vornherein verloren geben, auch wenn die anderen mal mindestens einen Kopf größer sind. Zwar stand es schnell 0:2, doch durch eine Strafecke mit unkonventioneller Ausführung (Hereingabe Emil und Schuss Lion, beide aus der U10) kam man wieder heran und konnte das Ergebnis lange Zeit halten. Schon mal jemand eine Rückhandecke gesehen? Nicht auszudenken, was bei einem Ausgleich noch hätte passieren können.Tormann Jonathan (ebenfalls U10) zeigte etliche tolle Paraden, aber letztlich nutzen die Spieler aus Lauchhammer ihre Erfahrung und Spielstärke und schafften bis zum Ende noch einen deutlichen Sieg.
Dennoch und gerade deswegen ein großes Lob an alle Pokalspieler der Spielgemeinschaft: Nie aufgegeben und mit guter Sonntagslaune und Lob belohnt.
Thorsten Eckert
13.05.25, 10:51 Uhr • Kommentare (0) • Artikel lesen
Als sich am Sonntag in Lauchhammer herausstellte, dass Magdeburg und wir jeweils nur zu acht auflaufen würden, schlossen wir einen Deal: Bei uns meldeten sich Marie und Talea, um für Magdeburg zu spielen, dafür bekamen wir zwei Kinder von ihnen.
Das erste Spiel von Magdeburg gegen den ESV Dresden lief richtig gut. Marie und Talea fügten sich super ein und Magdeburg ging relativ schnell mit 1:0 in Führung und spielte auch dank unserer Mädchen trotz des holprigen Bodens richtig gutes Rasenhockey. Der ESV glich zwar zum 1:1 aus, aber Talea schoss kurz vor Ende das 2:1 und damit den Siegtreffer. Besonderen Respekt von allen Seiten erhielt der gut gelaunte U8-Torwart der Magdeburger, welcher sich in seiner viel zu großen Ausrüstung nur eingeschränkt bewegen konnte und deswegen immer zu Spielbeginn zum Tor getragen wurde aber dennoch mit einigen tollen Paraden überzeugen konnte.
Gleich danach folgte das Spiel unserer Bautzen/Pillnitz-Spielergemeinschaft mit Unterstützung von zwei Magdeburger Mädchen gegen den ATV Leipzig II. Es lief deutlich chaotischer ab, mit häufiger Rudelbildung, statt in die Breite zu gehen, zahlreichen Ecken gegen uns und trotz einiger sehenswerter Aktionen, verloren wir das Spiel 0:7. Dann gab es endlich eine längere Pause und Marie und Talea, welche auch im zweiten Spiel unermüdlich das Spielfeld rauf und runter gesprintet waren, konnten wieder Kraft schöpfen.
Dieses Mal ging es für Magdeburg gegen Freiberg zur Sache. Da hatte Talea eine tolle Torchance, konnte sie aber leider nicht verwandeln, auch einige Ecken verfehlten das Tor. Freiberg war da konsequenter und siegte letztendlich mit 4:0.
Ein Teil der Magdeburger Mannschaft machte sich im Anschluss auf den Heimweg, aber zwei Familien blieben mit ihren Jungs noch da und revanchierten sich für unseren Einsatz. Der ESV II war für Marie und Talea ja heute schon Gegner gewesen und sie legten sich nun zum vierten Mal für 40 min ins Zeug. Das Spiel lief richtig gut, wir hatten zahlreiche Chancen und wenn der ESV mal aufs Tor zielte war entweder ein/e Abwehrspieler/in zur Stelle oder Ophelia kickte den Ball weg. Marie krönte ihren Spieltag mit dem 1:0 und Bautzen schoss uns zum 2:0 und damit zum ersten Sieg der Saison. Auch wenn es in dieser Pokalrunde für uns nichts zu gewinnen gibt, war es, so glaube ich, für alle Kinder ein toller Tag und ich sehe uns schon bei den zukünftigen Spielen die Magdeburger anfeuern, wenn sie nicht gerade gegen uns spielen.
Katharina Gleisberg
18.09.23, 19:43 Uhr • Kommentare (0) • Artikel lesen
Auf der Zielgeraden ging unserer U12 Spielgemeinschaft Pillnitz/ Bautzen dann doch noch die Luft aus. Zwei Niederlagen gegen Freiberg und den Leipziger SC bescherten aber am Ende einen achtbaren 9 ten Platz. Dies bei immerhin 17 ins Rennen gestarteten Mannschaften. Leider konnten wir drei Trainer an diesem letzten Spieltag nur mit einer von 4 Halbzeiten zufrieden sein. Dies war die zweite gegen Freiberg. Letztere waren immerhin der große Favorit, denen wir beinahe ein unentschieden abgetrotzt hatten. Gegen den LSC waren wir einfach nur noch platt, was ich auch mit der langen Pause entschuldigen würde. Ist es nicht echt mal eine Überlegung wert, dass Vereine die auf ihrem Gelände so gar keinen Schatten haben, wofür sie ja nichts können, doch mal über die Anschaffung von Sonnenschirmen oder Pavillons nachdenken? So anderthalb Stunden in der prallen Sonne warten müssen, das ist schon unschön. Wenigstens für die Wechselbänke wäre ein wenig Schatten doch gut für alle Mannschaften. Gute Gastgeber waren die Erfurter trotzdem und die Eltern vom Catering haben auch bis Turnierschluss in der Wärme aushalten müssen.
Alles in allem eine gute Saison unserer U12 und hervorgehoben sei hier noch mal, wie gut die Spielgemeinschaft mit den Bautzner Freunden funktioniert hat. Alle Absprachen hatten Bestand, alle Spieltage waren wir mit ausreichend Spielern auf dem Feld und am Ende war sogar die Punktebilanz eine positive. Wirklich dicke Props gehen raus an die Bautzner Trainer Eddi, Rüdiger und Andreas.
Thomas Pietzsch
12.09.23, 19:53 Uhr • Kommentare (0) • Artikel lesen
Ohne 4 wirklich gute Stammspieler trotzdem zwei Unentschieden zu erreichen, muss unserer U12 Spielgemeinschaft Pillnitz/Bautzen auch erst einmal jemand nachmachen.
Im ersten Spiel gegen Niesky dauerte es nach einem frühen Rückstand bis zur buchstäblich letzten Sekunde, ehe Valentin den Ball am Nieskyer Torhüter vorbei ins Tor „trug“. Wirklich vorsichtig und behutsam wie ein rohes Ei, denn es waren zuvor eindeutig schon genug Chancen sehr leichtfertig vergeben worden. Stichwort eingeschwungener Luftschlag und ehrlich, ich hatte schon nicht mehr mit dieser Ergebniskorrektur gerechnet.
Im zweiten Spiel dann ein ganz ähnlicher Verlauf. Nur war es diesmal Franziskus, der bereits mit dem Halbzeitpfiff ausglich. Noch mal so ein Krimi, der am Ende 2:2 endete. Erwähnenswert neben der wirklich herausragenden Leistung vom Fels in der Abwehrbrandung namens Franziskus war die echte Dampflok, die einige Male am Bautzener Hockeyplatz vorbeifuhr und laut pfeifend grüßte. Das Geräusch kennen wir ja von unseren Elbdampfern.
@Vorstand – ginge es, dass man die vom Platz aus auch so schön sieht. Früher vom alten Platz am Hockeyweg in Söbrigen war das ja immerhin möglich!
Thomas Pietzsch
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