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Samstag:

1. Spiel: Rotation Prenzlauer Berg

Gleich in der ersten Halbzeit haben wir zwei Ecken erfolgreich abgewehrt. Rotation hatte ein Tempo  drauf, da konnten wir nur die ersten 5 Minuten mithalten. Dann schoss Rotation ein Tor aus dem Spiel heraus, das Mittelfeld wurde überrannt und die Abwehr mit einer Überzahl ausgespielt. Der gute Torschuss führte zum 1:0 für Rotation. In der zweiten Halbzeit konnten wir wieder eine Ecke abwehren, aber ein Torschuss ging spitz in die obere Ecke. Rotation war die bessere Mannschaft, der Endstand war 2 : 0.

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2. Spiel: TSV Grünwald II

Pillnitz hatte eine gute Druckphase von Beginn an, hat dominant gespielt aber keine der Chancen führte zu einem Tor. Dann führte ein Fehler von Timon vor dem eigenen Tor zum 0 : 1 . Pillnitz verlor danach die Spielkontrolle. Wir hatten trotzdem super Chancen, aber selbst das leere Tor wurde nicht getroffen. Der Endstand war ein unglückliches 0 : 2. Die Gegner hatten drei Chancen und verwandelten zwei davon in Tore. Pillnitz hatte sieben Chancen und holte kein einziges Tor. Das Spiel hätte auch mit einem Sieg für Pillnitz oder wenigstens Gleichstand ausgehen können. Wir waren sehr unzufrieden.

 

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3. Spiel: Grasshoppers Höhenkirchen

Nachdem wir zwei eigene Ecken nicht verwandeln konnten hatten die Grasshoppers auch zwei Ecken, beide gingen rein. Der Spielstand war somit 0 : 2. Dann gab es noch ein sauber ausgespieltes Tor gegen uns. In der zweiten Halbzeit konnte wieder eine Ecke von den Grasshoppern genutzt werden, der  Spielstand zeigte nun 0 : 4. Pillnitz hat wieder die eigenen Chancen nicht genutzt.

Damit waren wir leider Gruppenletzter mit 0 Punkten und Stand 0 : 8. Es wurde zwar gesagt: "... ohne Tor keine Disko ...", aber wir sind natürlich trotzdem alle hingegangen. Es war ein toller Abend.

Sonntag:

Entscheidungsspiel um Spiel um Platz 6: Steglitzer TK

Man merkte, das wir besser waren als am Vortag. Die erste Ecke gegen uns haben wir abgewehrt, eine erst für uns gegebene Ecke wurde aufgrund des lautstarken Trainers der Gegner wieder zurückgenommen. Die Schiedsrichterin war leider sehr unsicher. Dann endlich gab es eine Ecke für uns, die Timon erfolgreich verwandelt hat, eine zweite Ecke wurde leider von Moritz verschossen. Endstand 1 : 0 für Pillnitz. Wir haben uns damit etwas schwer getan. Durch ein eher langsam gespieltes Spiel hatten wir mit sieben Chancen und einem Tor gewonnen, Steglitz hatte nur drei Tormöglichkeiten.

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Spiel um Platz 5: Grasshoppers Höhenkirchen

Wieder waren die Grasshoppers unser Gegner. Das erste Tor fiel zu schnell, es fand keine richtige Manndeckung statt. Der Stürmer hatte zu viel Platz und Zeit für einen gezielten Schuss ins Pillnitzer Tor. Das zweite Tor war eine gute Spielerleistung, einen Pillnitzer ausgespielt, aus zwei Spielern herausgedreht und dann eine erfolgreichen Torschuss ausgeführt. Endstand war 0 : 2, aber Pillnitz spielte besser als am Samstag. Dennoch fehlte die Torgefahr. Wir waren sehr unzufrieden. Das sieht man auch auf dem Mannschaftsfoto nach dem Turnier.

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Trotz alledem hat dieses Wochenende uns mehr Erfahrungen und Spielpraxis gebracht als ein Monat Training. Die Unterbringung in der Jugendherberge war sehr gut, das Turnier gut organisiert, Ausnahme davon war die Siegerehrung. Nächstes Jahr sind wir wieder gern mit dabei.

 

  Johannes Tiesler

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Am vergangenen Samstag war es nun tatsächlich soweit und der frisch gekürte Mitteldeutsche Meister vom Pillnitzer Bergweg traf auf die U14 Vertretung des TuS Lichterfelde aus Berlin. Natürlich waren unsere Jungs der krasse Außenseiter, aber immerhin hielten wir die Joker Heimvorteil und Naturrasenplatz in unseren Händen. Nachfragen zufolge war es das erste Nichtkunstrasenspiel überhaupt für die Hauptstädter. Dafür, wie ernst sie uns genommen haben müssen steht, dass sie wohl in der Woche zuvor auf einem Rasenfußballplatz trainiert haben. Leise Hoffnung keimte ja noch, denn beim Einschlagen sprang so mancher Ball über die Schläger unserer Gäste. Vom Verband eingesetzte Schiris aus Chemnitz, eine eigens angereiste Turnierleitung, Postkartenwetter, ein frisch gekreideter und wie immer bestmöglich präparierter Platz, eine Vielzahl von Zuschauern und 22 wunderbar anzusehende Hauptdarsteller, die gemeinsam vom Feldrand aus einliefen. Nun konnte es also endlich losgehen.

Ging es auch und wie erwartet mit einem enormen Tempo. Wahre Angriffswellen rollten auf unsere Abwehr zu und beeindruckend war, wie schnell die Berliner sich auf das Naturrasenspiel einstellen konnten. Unglaublich scharfe Bälle aus vollem Lauf in den Kreis geschlagen, die auch jedes Mal Abnehmer fanden und gefährlich wurden. Es war für jeden sichtbar nur eine Frage der Zeit, bis einer dieser Bälle in unserem Kasten einschlagen würde. Gefühlt hielten wir drei Minuten stand, dann war es leider schon passiert. Gleich noch zwei Mal hinterher und so hochgerechnet schwante einem Böses für den weiteren Verlauf der Partie. Oh Mann, was waren unsere Jungs auch aufgeregt, aber bitte wer wollte ihnen dies verübeln. Einen echten Spielaufbau gab es nicht und beim Versuch der Entlastung standen wir uns oft mit eigenen Fehlern selbst im Weg. Zum Glück irgendwann Viertelpause und erstmal durchatmen. Das unglaublich Tolle an diesem Tag und an unseren Jungs war, dass diese sich zu keinem Zeitpunkt aufgaben. Wer hatte nicht gehofft und  geträumt, aber wie schnell waren wir dann doch auf dem harten Boden der Realität gelandet. Aber die Jungs kämpften und hielten tapfer dagegen. Das dritte Viertel schafften wir dann ganz ohne Gegentor und im letzten war es lediglich ein Siebener, den Torwart Vinzent nicht parieren konnte. Dieser machte sowieso ein großartiges Spiel und zeichnete sich mit wahren Rettungstaten aus. Nochmals, unsere Jungs gaben ihr Bestes. Kein Meckern, zu jeder Zeit alle hochfair und statt Verzweiflung war ein toller Teamgeist zu spüren. Irgendwann dann auch der Schlusspfiff und langer, sehr lautstarker Applaus für die Sieger und ebenso für die Verlierer. Jungs, das war eine großartige Leistung und so mancher am Rande hatte Gänsehaut oder Tränen der Rührung in den Augen. Ein Tag der uns lange in Erinnerung bleiben wird.

Ich glaube wir waren in jeder Hinsicht tolle Gastgeber – allein von den Berlinern gab es ein herzliches Feedback - und hier seien auch noch einmal die vielen unterstützenden Eltern erwähnt. Ein großes Dankeschön an Euch!

Also falls jemand fragt, von mir aus können wir das gern auch noch mal machen.

Die Mitteldeutschen Meister und Sieger der Herzen: Vinzent, Timon, Anton, Nils, Mika, Max, August, Felix, Moritz, Caspar, Albero, Johannes, Luis, Maxim, Ole, Emilio, Casimir

   Thomas Pietzsch

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Wer sagt es denn, Knaben B

11.10.21, 13:14 Uhr • Kommentare (0) • Artikel lesen

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Ein glasklares JEIN als Antwort auf die These eines großen Pillnitzer Hockeyphilosophen, welcher einst meinte, „Nichts ist so bedeutungslos wie Ergebnisse im Kinderhockey!“. Das stimmt nämlich zuverlässig nur, wenn wir selbst schmerzhafte Niederlagen hinnehmen müssen. Diesen Sonntag durften unsere Jungs der Knaben B dagegen mal auf der Sonnenseite der Ergebnisliste stehen. Aber der Reihe nach und fangen wir ruhig mit der Sonne an. Die meinte es richtig gut an diesem wunderbaren Oktobertag. Eine Platzierungsrunde um die Plätze 5 bis 7 galt es bei uns auf dem Bergweg auszutragen.

Im ersten Spiel standen uns die Sportfreunde vom LSC gegenüber. Zu sehen war ein hochspannendes Spiel, bei dem Dank der beiden guten Torhüter und unseres Pfostens keine Tore fallen konnten. Ein stark umkämpftes Unentschieden zweier Gegner auf Augenhöhe, bei dem wir uns fünf schwache Minuten leisteten, sonst aber, insbesondere dank Niclas und Malte, durchaus gut unterwegs waren. In Erinnerung bleiben sicher die energischen Sturmläufe von Julian und Franziskus.

Nach kurzer Pause hieß der Gegner Erfurt und nun hatten wir es mal leicht, da die Thüringer sichtlich Probleme hatten sich auf Naturrasen umzustellen. Sehr schnell fielen einige Tore für uns. Irgendwann war das Ergebnis, am Ende 12:0 für uns, auch eindeutig und den tapferen Erfurtern sei der oben zitierte Hockeyphilosoph empfohlen. Für unsere Jungs ein versöhnlicher bzw. richtig guter Abschluss und kein Geheimnis, dass wir es eben auch andersherum kennen.

Was bleibt von diesem Tag und der Saison? Die Jungs haben einen großartigen fünften Platz von immerhin 10 Mannschaften erreicht. Verloren haben sie eigentlich nur gegen den frisch gekürten Meister – Unsere Glückwünsche gehen nach Friedrichstadt! Weiter hatten wir heute mit Moritz, Timos und Anton 3 tolle Nachwuchsschiris am Start. Diese immerhin unter den Augen vom ehemaligen Ausbilder Ralf aus Leipzig. Beanstandungen gab es wohl keine und die halbe Flasche Cola auf dem Spielbericht ist inzwischen auch getrocknet. Unsere SG aus Pillnitz und Niesky hat doll harmoniert und gern mal wieder. Dann sehen wir mal, ob sich der spontan ausgedachte Schlachtruf „Pillnie“ durchsetzt – jedenfalls klingt es schon mal andersherum auch nicht besser.

Der ganz große Dank geht aber an alle mitfahrenden, mitfiebernden und unterstützenden Eltern – allein wenn beim Catering die Tische nicht reichen.. Nur toll und DANKE!!!

Aus Pill waren: Hannes, Konrad, Oskar, Mika, Marcus, Lucas, Julian und Franziskus

Für Nie standen: Malte, Niclas und Malte

   Thomas Pietzsch

P. S. Und wenn die Ergebnisse mal wieder "nicht so doll" sind, dann darf gerne Jörn zitiert werden :-).

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Am 2.10.2021 fand nun auch für unsere U14 der eigentliche Abschluss der Feldsaison statt.

Gegen Köthen gab es sogar  die Chance, Mitteldeutscher Meister zu werden. Ein Ergebnis mit nicht mehr als 3 Toren Rückstand musste her, besser noch ein Unentschieden oder ein Sieg?

Geschuldet war dies der Entscheidung am „grünen Tisch“ zu Ungunsten des CHC02 bezüglich des Spiels gegen SV Post Chemnitz. So wurde das Spiel Köthen gegen Chemnitz mit einer 0:3-Niederlage gewertet.

Das Spiel begann recht ausgeglichen, eine Bilderbuch-Ecke ins linke obere Eck brachte die 1:0-Führung für den CHC. Pillnitz blieb kämpferisch dran und schaffte den Ausgleich über ein Tor von der linken Seite rechts um den Torwart herum, aber wieder konnte sich der Köthener Sturm durchsetzen und in Führung gehen, bis Pillnitz per 7-Meter den Ausgleich schaffte! Nun stand es 2:2 und die "Fahrkarte" zur OHV-Qualifikation schien greifbar!

Dann dominierte Pillnitz eine Weile, es konnten jedoch mehrere Querpässe von der linken Seite es nicht bis ins Tor schaffen und ein endlich verwandelter Pass wurde vom Köthener Torwart gehalten!

Köthen gab nicht auf konnte sogar noch zweimal zum 4:2 erhöhen. Das bemerkenswerte hieran ist, dass dies zwei Kontertore waren. Das bedeutet, Köthen war trotz Kunstrasen- und Heimvorteil auf eigene Konter angewiesen.

Zum Schluss wurde es unglaublich spannend: in den letzten Minuten bekamen die Köthener 3 Ecken fast hintereinander zugesprochen - Pillnitz hielt sie alle!

Damit hat sich Pillnitz den Titel Mitteldeutscher Meister auf Grund des besseren Torverhältnisses gesichert und unsere U14 kann erstmals in der OHV-Qualifikation um die Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften kämpfen. 

Die Mannschaft hatte sich im Frühjahr 2020 schon einmal in der Halle qualifiziert, das Spiel in Berlin war aber 3 Tage vorher vom OHV wegen Corona abgesagt worden.

Nun war der Jubel war groß, "Mitteldeutscher Meister !!!" und wir würden nun Gäste aus Berlin nach Pillnitz bekommen!

In diesem Krimi waren dabei: Vinzent, Timon, Anton, Nils, Mika, Max, August, Felix, Moritz, Caspar, Albero, Johannes

    Andreas Hasenöhrl

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Am 7. Oktober war der Gesamtverein zum Saisonabschluß auf den Hockeyplatz eingeladen. Bei bestem Herbstwetter war die Beteiligung der Hockeyabteilung und der Eltern gut. So konnten wir wieder bei altersübergreifenden Spielen, liebevoll zubereiteten Leckereien und Lagerfeuer den Abend gemeinsam genießen.

Besonderes Highlight war die von Andreas Hasenöhrl organisierte und teilweise gesponserte Tausch- und Aktionsbörse, die sehr gut angenommen wurde.

Wir danken allen Organisatoren, Mitwirkenden und fleißigen Helfern für den schönen Abend!

   Maik Weber

   Vorsitzender Pillnitzer HV

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